Küchenblog III – Hr. Mauruse Pubi

Der dritte Tag in Folge mittags essen gegangen aber es macht ja auch Spass und es ist für einen guten Zweck 🙂 Allerdings werde ich vermutlich künftig die Berichte auf http://paevapraad.estonianfreepress.com und also englisch veröffentlichen. Ob es noch Kopien hier geben wird muss ich mir überlegen. Aber das nur nebenbei.

Also habe ich mich geopfert und bin heute in der Mittagspause zum Hr. Mauruse Pubi gegangen. Es liegt ganz zentral,  wenige Meter vom Vabaduse Väljak entfernt. Es liegt ein bisschen versteckt neben und unter dem English College.

Ein paar Stufen nach unten, dann steht man in einem sehr gemütlichen Raum mit vielen kleinen Tischen, einer Bücherwand mit vielen alten literarischen Werken von zugege

bener Massen mir unbekannter Qualität und einigen Bildern und Fotos, die dem ganzen in Kombination mit den grünen Bibliothekslampen an den Tischen eine sehr gemütlichen und angenehme Atmosphäre schenken.

Auch wenn es gut gefüllt war konnte man noch gut einen Platz finden bevor man sich an der Bar in der Schlange anstellte um zu bestellen. Die Auswahl für Mittagsmenues ist relativ gross, es gibt 2-3 Hauptgerichte und auch noch 2 Suppen im Angebot. Leider hatte ich Pech: Es gab ein Gericht mit Leber und eines mit Fisch. Das dritte Gericht, die gefüllte Paprika, war aus – schade, ich hatte mich schon auf einen Vergleich  mit der aus dem Mosaik g

efreut. So blieb mir nichts über als die Käsesuppe zu wählen, was sich bei aller persönlicher Skepsis bezüglich Suppen zum Mittagessen auch aus gute Wahl herausstellte. Dazu ein Glas Kefir (was ich witzigerweise früher nie getrunken habe aber in Estland mag ich es gerne).

Päevapraad Hr. Mauruse Pubi

Warten muss man nicht lange auf das Essen, nach wenigen Minuten bereits kommt die nette Kellnerin mit den Tellern. Die Suppe ist richtig gut, leider

halt ohne irgendwas drin ausser Käse, wie Hackfleisch oder Gemüse Das hätte dem ganzen die Krone aufgesetzt. Spontan hatte ich mir gewünscht Paprikastücke auf dem Löffel zu finden, leider war in diesem Moment keine Kellnerin da um ihr diesen Wunsch mitzuteilen. Dennoch bleibe ich dabei, dass es eine gute und schmackhafte Portion war die mir im Hr. Mauruse Pubi

vorgesetzt wurde. Nebenbei kann ich erwähnen, dass auch der Teller mit der Leber recht gut aussah – wenn man Leber mag – und wie ich das verstanden habe von meinem Tischgenossen, hat es auch gut geschmeckt.

Schlussendlich die Rechnung: 49 EEK für Suppe und Kefir zusammen.
Fazit: es lohnt sich auf jeden Fall mittags ins Hr. Mauruse Pubi Essen zu gehen.

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