Im Leben ist nichts so sicher wie der Tod und die Steuern

Fernandel, den wir alle als Don Camillo kennen und lieben sagte einmal:

„Erst beim Abfassen der Steuererklärung kommt man dahinter, wieviel Geld man sparen würde, wenn man gar keines hätte.“

Wie recht er doch hat. Wobei das in Estland net stimmt. Hier dauert die Steuererklärung (zumindest wenn man Angestellter ist und selbiges nicht tut, also sich anstellen) theoretisch nur wenige Minuten. Theoretisch. Wie gesagt. Bei mir dauert es etwas länger. Nicht weil ich mich wie oben gesagt anstelle, obgleich ich Angestellter bin, sondern weil offenbar so viele gerade auf den Server des Finanzamtes Zugreifen, dass dieser mir mitteilte:

sorry, der dienst ist vorrübergehend geschlossen bis zum 17.02.2011

Naja, immerhin entschuldigt er sich. Das ist doch mal was. Und so warte ich denn auf den 17.02 und bin gespannt, ob ich auch was zurückkriege. glaub ich ja eher net aber man weiss ja nie welche Untiefen es im Steuerrecht so gibt. Schlussendlich bin cih aber auch zufrieden wenn ich nichts zurückkriege. Besser so als wenn man Stunden und Tage vor dem Steuerformular verbringen muss um an Ende mit denWorten von Albert Einstein zu sagen: “Am schwersten auf der Welt zu verstehen ist die Einkommensteuer.“

Und er muss es wissen.

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